www.nondesign.dewww.definit.orgELEKTRA ÈGutes bleibt.Ç Dieser Claim gilt scheinbar vor allem der Kölner Barszene.
Denn nach dem erfolgreichen Neustart des Sixpacks Anfang des Jahrtausends,
ist eine weitere Instanz nach nur einem Monat Schmerzpause wieder unten den Lebenden:
Das ELEKTRA am Gereonswall.
Soviel zur ersten guten Nachricht.
Die zweite: Das Elektra wird kein WettbŸro. Die dritte: Als Musikbar bleibt das Elektra weiterhin
der beste Ort fŸr avancierte Randgruppenbeschallung Ð mit bekannten Gesichtern
hinter Tresen und Mischpult.
Designer und Inhaber Jšrg Waschat hat zum Oktober 2005 unsere Lieblingsbar nach vorheriger Schliessung
wieder eršffnet.
Ansonsten öndert sich jedoch einiges:
Es gibt nun endlich eine ordentliche BelŸftungsanlage.
Die neue Bestuhlung, Konrad-Adenauer-getestet, lö§t uns noch eleganter sitzen. Das mŸssen wir
dann auch, denn nur so kšnnen wir uns a) in die morbid/gemŸtliche Einrichtung verlieren
(hier wurde mal eben ein brasilianischer Modernismus a la ÈOskar NiemeyerÇ
mit dem Wohnzimmer in David Lynchs ÈLost HighwayÇ gekreuzt. Und zur Inspiration bestenfalls Julee Cruise,
Broadcast und Quarteto em Cy gelauscht).
Punkt b) brauchen wir kŸnftig sicheren Halt, denn fŸr den HŸftmumps ist auch gesorgt:
Gibt es in der Woche abends nun einige herzhafte Snacks zum Bier, wird das Elektra Sonntag vormittags
komplett zur portugiesischen Pasteleria:
Dann gibts in Kšln endlich, ganz wie es der Hamburger Pšbel am Schulterblatt schon lange liebt,
Pastel de Nata, Toast mit Chorizo/Köse und andere lecker Sachen zum starken Kaffee Ð
zu fairen Preisen versteht sich.
Der Hinterraum wird zum Studio umfunktioniert. Hier finden ab kleine Musik-Showcases,
Ausstellungen, Lesungen oder Hšrspiele statt. Oder eben eure Privatfeier.
Danke Eigelstein. Pino ich mšchte zahlen. Elektra ich komme.
ELEKTRA ÈGutes bleibt.Ç Dieser Claim gilt scheinbar vor allem der Kölner Barszene.
Denn nach dem erfolgreichen Neustart des Sixpacks Anfang des Jahrtausends,
ist eine weitere Instanz nach nur einem Monat Schmerzpause wieder unten den Lebenden:
Das ELEKTRA am Gereonswall.
Soviel zur ersten guten Nachricht.
Die zweite: Das Elektra wird kein WettbŸro. Die dritte: Als Musikbar bleibt das Elektra weiterhin
der beste Ort fŸr avancierte Randgruppenbeschallung Ð mit bekannten Gesichtern
hinter Tresen und Mischpult.
Designer und Neu-Inhaber Jšrg Waschat hat zum Oktober 2005 unsere Lieblingsbar nach vorheriger Schliessung
wieder eršffnet.
Ansonsten öndert sich jedoch einiges:
Es gibt nun endlich eine ordentliche BelŸftungsanlage.
Die neue Bestuhlung, Konrad-Adenauer-getestet, lö§t uns noch eleganter sitzen. Das mŸssen wir
dann auch, denn nur so kšnnen wir uns a) in die morbid/gemŸtliche Einrichtung verlieren
(hier wurde mal eben ein brasilianischer Modernismus a la ÈOskar NiemeyerÇ
mit dem Wohnzimmer in David Lynchs ÈLost HighwayÇ gekreuzt. Und zur Inspiration bestenfalls Julee Cruise,
Broadcast und Quarteto em Cy gelauscht).
Punkt b) brauchen wir kŸnftig sicheren Halt, denn fŸr den HŸftmumps ist auch gesorgt:
Gibt es in der Woche abends nun einige herzhafte Snacks zum Bier, wird das Elektra Sonntag vormittags
komplett zur portugiesischen Pasteleria:
Dann gibts in Kšln endlich, ganz wie es der Hamburger Pšbel am Schulterblatt schon lange liebt,
Pastel de Nata, Toast mit Chorizo/Köse und andere lecker Sachen zum starken Kaffee Ð
zu fairen Preisen versteht sich.
Der Hinterraum wird zum Studio umfunktioniert. Hier finden ab kleine Musik-Showcases,
Ausstellungen, Lesungen oder Hšrspiele statt. Oder eben eure Privatfeier.
Danke Eigelstein. Pino ich mšchte zahlen. Elektra ich komme.
elektra, köln, bar, elektra, köln, bar
Denn nach dem erfolgreichen Neustart des Sixpacks Anfang des Jahrtausends,
ist eine weitere Instanz nach nur einem Monat Schmerzpause wieder unten den Lebenden:
Das ELEKTRA am Gereonswall.
Soviel zur ersten guten Nachricht.
Die zweite: Das Elektra wird kein Wettbüro. Die dritte: Als Musikbar bleibt das Elektra weiterhin
der beste Ort für avancierte Randgruppenbeschallung – mit bekannten Gesichtern
hinter Tresen und Mischpult.
Designer und Inhaber Jörg Waschat hat zum Oktober 2005 unsere Lieblingsbar nach vorheriger Schliessung
wieder eröffnet.
Ansonsten ändert sich jedoch einiges:
Es gibt nun endlich eine ordentliche Belüftungsanlage.
Die neue Bestuhlung, Konrad-Adenauer-getestet, läßt uns noch eleganter sitzen. Das müssen wir
dann auch, denn nur so können wir uns a) in die morbid/gemütliche Einrichtung verlieren
(hier wurde mal eben ein brasilianischer Modernismus a la »Oskar Niemeyer«
mit dem Wohnzimmer in David Lynchs »Lost Highway« gekreuzt. Und zur Inspiration bestenfalls Julee Cruise,
Broadcast und Quarteto em Cy gelauscht).
Punkt b) brauchen wir künftig sicheren Halt, denn für den Hüftmumps ist auch gesorgt:
Gibt es in der Woche abends nun einige herzhafte Snacks zum Bier, wird das Elektra Sonntag vormittags
komplett zur portugiesischen Pasteleria:
Dann gibts in Köln endlich, ganz wie es der Hamburger Pöbel am Schulterblatt schon lange liebt,
Pastel de Nata, Toast mit Chorizo/Käse und andere lecker Sachen zum starken Kaffee –
zu fairen Preisen versteht sich.
Der Hinterraum wird zum Studio umfunktioniert. Hier finden ab kleine Musik-Showcases,
Ausstellungen, Lesungen oder Hörspiele statt. Oder eben eure Privatfeier.
Danke Eigelstein. Pino ich möchte zahlen. Elektra ich komme.
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